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Gucci Sonnenbrille GG2969D28

Gucci Sonnenbrillen präsentieren auch dieses Jahr wieder ein perfektes Zusammenspiel von Design und der zeitlosen Faszination von Materialien. Wir freuen uns Ihnen die neuen Modelle der erlesenen Gucci Sonnenbrille Kollektion vorzustellen. Luxus und Raffinesse unterstreichen diese Sonnebrille. Das legendäre Trensenmotiv, das diese Gucci Sonnenbrille ziert, ist aus Bambus, dem Symbolmaterial des Hauses, das Gucci bereits seit 1947 verwendet.
Inspiriert durch Tradition und Zeitlosigkeit übertrifft die Gucci Damen Sonnenbrille GG 2969 jedes Kriterium - an dem Designerbrillen in der Pret-à-porter Welt gemessen werden.
Die aktuelle Gucci-Sonnenbrillen Kollektion zeichnet sich besonders durch ihre Originalität aus - ein bizarrer Hauch für alle, die es lieben, wenn sich andere umdrehen. Beware: Gucci-Sonnenbrillen sind nur für diejenigen, die sich selbst wahrnehmen und ihren eigenen glamourösen Lebensstil öffentlich machen. Diese Brille im oversized style ist für selbstbewusste Trägerinnen mit der Stimmung, sich Zeit zu nehmen und hinter Ihrer Gucci Sonnenbrille in den Glamour der Modewelt von Jackie O. einzutauchen.
Durch das dekorative Gucci Bambus-Element sind die Bügel der Brille Gucci GG 2969 außergewöhnlich präsent. Das Gucci Bambus-Element findet sich in vielen Gucci Accessoires wieder und ist angelehnt an die rafinierten Accessoieren aus der Gründerzeit von Guccio Gucci. Die Glasfarbe schwarz verfügt über einen hohen Blendschutz. Heraus kommt ein edles Accessoire mit harmonischer Ausstrahlung. Diese Gucci Sonnenbrille verfügt über volle UV-Absorbation und kommt mit Safilo-Zertifikat, original Gucci Etui und gesetzlicher Gewährleistung in Höhe von 2 Jahren © by noblelook.com

Mhytos Gucci: Im Jahr 1904 gründete der erst 23-jährige Sattlermeister Guccio Gucci eine kleine Werkstatt für Sattel und Reiterbedarf in Florenz. Anschließende Aufenthalte im Ausland brachten ihn mit der internationalen Mode- und Designerwelt in Kontakt. Als Gucci 1920 in seine Heimat zurückkehrte, eröffnete er in Florenz erneut ein Geschäft für exklusive Lederwaren, die er selbst in seiner eigenen Werkstatt herstellte. Es dauerte nicht lange, bis sich das hervorragende Angebot von Gucci in Florenz herumsprach und eine internationale gehobene Kundschaft anlockte.
Immer mehr Produkte nahm der Unternehmer in seine Herstellung auf, und ab 1938 bot Gucci auch in Rom, in der vornehmen Geschäftsstraße Via Condotti, Handtaschen, Schuhe und sonstige Lederprodukte an. Das Unternehmen “Guccio Gucci S.r.l.” florierte bald so sehr, dass die vier Söhne Aldo, Vasco, Ugo und Rodolfo ab 1939 ihre eigenen Gucci-Filialen in Florenz, Rom und Mailand eröffnen konnten. Während des Zweiten Weltkriegs griff Gucci aufgrund der Materialverknappung auch auf alternative Materialien wie Hanf, Leinen, Jute und Bambus zurück, die bis heute wesentliche Bestandteile des unverwechselbaren Gucci-Designs geblieben sind. 1947 wurde das erste Gucci Produkt eingeführt, welches das typische Symbol trug: eine Tasche mit einem Henkel aus Bambusholz.
Im Laufe der 50er Jahre kamen die ersten Strickteile auf den Markt und der Mokassin-Schuh, der Loafer, wird zum zweiten symbolträchtigen Produkt der Gucci Linie. Nach Guccio Guccis Tod 1953 ging alles Schlag auf Schlag. Es wurden Stores in London, Paris und Palm Beach eröffnet und prominente Kundinnen wie Grace Kelly und Audrey Hepburn trugen dazu bei, dass der Name Gucci mit Hollywood-Chic gleichgesetzt wurde. 1966 kreiere das Label den berühmten Seiden-Schal für Jackie Kennedy, der auch heute noch unter dem Namen „Jackie O“ bekannt ist.
Ende der 60er Jahre führte man das legendäre GG-Logo ein und schon in den 70ern erschloss man den Markt im fernen Osten mit Shops in Tokyo und Hong Kong. Der Aufstieg des florierenden Unternehmens wurde jedoch jäh gebremst. Erbstreitigkeiten in der Familie belasteten das Luxuslabel derart, dass es 1989 wegen finanzieller Probleme an das arabische Investmentunternehmen „Investcorporation“ aus Bahrain verkauft werden musste. 1995 erschießt ein Profikiller kaltblütig Maurizio Gucci, den Enkel des Firmengründers. Auftraggeber: Die eigene Gattin. Kurz vor seinem Tod hatte Maurizio Gucci jedoch den Jungdesigner Tom Ford engagiert. In seiner Position als Creative Director rettete Tom Ford das im Sterben liegende Gucci Unternehmen und machte Gucci Sonnenbrillen in den Folgejahren wieder zum begehrten Trend-Label. Die Liebesaffäre des texanischen Designers Tom Ford mit der Mode beginnt während seines Universitätsstudiums in New York. Dort treibt er sich gerne in der legendären Promi-Disco "Studio 54" herum, bevor er sich zurückzieht, um sich seinen Abhandlungen auf Papierservietten zu widmen.
Seither verschafft er dem angeschlagenen Gucci Label ein sensationelles Comeback. 1994 wird er zum Kreativdirektor befördert. Zuvor war er bei Perry Ellis Women’s America Division Designdirektor und bei Cathy Hardwick Seniordesigner. Seinem Gespür für Sonnenbrillen Mode und seine Liebe zu Accessoires und sein persönlicher Geschmack bei der Planung der Werbekampagnen ist es zu verdanken, das Tom Ford die erodierte Marke Gucci rettet. Chef-Designer Tom Ford erkennt, dass Luxus in den neunziger Jahren selbstverständlich aussehen muss. Er weckt gleichzeitig Begehren und geheime Lüste. Guccis enge Hüfthosen, Stilettos und durchsichtige Blusen sehen nach diskreter Verführung und offensichtlichen Absichten aus. Gucci verspricht Verführung, Party und das Popstargefühl im Tausch gegen Alltag und Arbeit. Die in den Achtzigern zurückgelassene Freude an der Oberfläche kehrt als archaisches Modeverständnis zurück, das keine „große“ Philosophie benötigt. Gucci ist: Oberfläche total. Der Luxus bleibt. Doch aufs Amerikanischste entfernt Ford das Sakrale und ersetzt es durch neue Lässigkeit.
Statt alter Hollywoodstars rennen ihm weltweit Popstars von Madonna bis Ricky Martin die ständig wachsenden Filialen in der ganzen Welt ein. Jeder noch so kleine Filmstar oder Moderatoren-Beginner möchte ein Stück vom Glamour-Paten ergattern. Und Ford hält, was seine Vision verspricht. Jede Kollektion, vom nachempfundenen Studio- 54-Look über den Edel-Hippie-Look des letzten Sommers bis zur aktuellen Rockstar-Style-Winterkollektion, eröffnet eine neue Vorstellung davon, wie zeitgemäß und aufregend Luxus sein kann. Und zeigt, welche „Bewegungen“ es nicht mehr gibt: Seien es Hippies oder Glam-Rocker oder Disco-Besessene. An jeder Gucci Sonnenbrille und jedem Gucci Accessoiere klebt ein Stück Aufregung der Vergangenheit. Das macht es zum Fetisch. Und erst das macht ein Produkt richtig stark. So geht beispielsweise die Erfindung der lässigen Hüfthosen, wie sie inzwischen von allen Modemarken geschnitten werden, auf sein Konto. Im November 2003 verließ Creative Director Tom Ford die Gucci Gruppe. Unstimmigkeiten mit Konzerneigner Francois Pinault sollen zu diesem Entschluss geführt haben, der die Modebranche tief erschütterte. Das neue Gucci-Team wird sich lt. Pressemeldung zusammensetzen aus Alessandra Facchinetti (Frauenlinie), Alfreda Giannini (Accessoires) und John Ray (Herrenlinie). Seine Entwürfe und seine Prägung finden sich hoffentlich auch in Folgekollektionen wieder. © Copyright by noblelook.com
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